Donald Trump ist bekannt für seine reißerischen Aussagen, und das zeigt er erneut in seinen letzten Mitteilungen.

Er möchte bei einem erneuten Wahlsieg nicht nur den Ausbau der Windkraft beenden, sondern auch die E-Autos stoppen und sogar deren Import verbieten. Trump argumentiert, dass die USA ihre Unabhängigkeit von fremden Märkten bewahren und ihre traditionellen Energiequellen schützen sollten.

Experten vermuten, dass Trump durch solche Bestrebungen politische als auch juristische Konsequenzen drohen

Einigen Experten zufolge könnten solche Bestrebungen mögliche politische und juristische Konsequenzen nach sich ziehen, da diese die angestrebte weltweite Umwelt- und Wirtschaftspolitik negativ beeinflussen könnten.

Sie warnen davor, dass ein Rückzug von umweltfreundlichen Technologien wie E-Autos die USA ins Abseits stellen könnte, während andere Länder weiterhin in nachhaltige Energie investieren.

Des Weiteren könnten geplante umweltfreundliche Ausbauprojekte negative Folgen haben, wenn Verträge nicht eingehalten werden. Es könnte zu massiven Klagen von Umweltorganisationen und Aktivisten kommen, die argumentieren, dass die Regierung ihre Verpflichtungen gegenüber internationalen Klimazielen und Abkommen verletzt. Dies könnte zu finanziellen Strafen und einem Rückgang des internationalen Ansehens führen.

Die Auswirkungen auf die Automobilindustrie könnten ebenfalls erheblich sein. Viele Unternehmen haben bereits massiv in die Entwicklung und Produktion von E-Autos investiert. Ein Verbot oder eine Einschränkung könnte Arbeitsplätze gefährden und die Innovationskraft der Branche schwächen.

Quelle: Focus.de